24.04.2026: Die Lange Nacht der Forschung ist Österreichs größtes Event zu Wissenschaft, Forschung und Innovation und findet seit 2005 alle zwei Jahre statt. Es erfreut sich großer Beliebtheit: 2024 nahmen über 170.000 Besucher*innen teil. Programm und Standorte in Wien
Lange Nacht der Forschung 2026 in ganz Österreich
Wann: Freitag, 24. April 2026, 17:00 bis 23:00 Uhr
Wo: In Wien an 65 Standorten
EINTRITT FREI!
Große und kleine Entdeckerinnen und Entdecker aufgepasst: Im April findet quer durch Österreich die Lange Nacht der Forschung, das große Event für Wissenschaft, Forschung und Innovation statt. Mit von der Partie sind auch dieses Jahr zahlreiche Wiener Institutionen. Von 17:00 bis 23:00 Uhr kann man bei freiem Eintritt zahlreiche Mitmachstationen, Experimente, Quizformate, Science Shows, Ausstellungen, Führungen, Gesprächsrunden mit Expert*innen und vieles mehr besuchen.
Dabei werden aktuelle Erkenntnisse und zukunftsweisende Entwicklungen aus neun Themenwelten unmittelbar erlebbar: Digitalisierung, Energie, Gesellschaft, Gesundheit, Kultur, Naturwissenschaften, Technik, Umwelt und Wirtschaft. Mehr über technologische Innovationen erfahren, Experimente bestaunen, KI-Anwendungen kennenlernen oder in die faszinierende Welt der Wissenschaft von A wie Atome bis Z wie Zukunftsforschung eintauchen – die Lange Nacht der Forschung bietet einen spannenden Streifzug durch unterschiedlichste Disziplinen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und praxisnah Forschung heute ist. Der Eintritt ist frei.
Bundesweit sind mehr als 300 Ausstellungsorte am Event beteiligt. Davon befinden sich 65 Standorte allein in Wien, die einen Blick hinter die Kulissen von Universitäten, Fachhochschulen, Bildungseinrichtungen sowie forschenden Unternehmen ermöglichen.
Mit dem Wiener Sterngarten am Georgenberg ist heuer erstmals ein Freiluftplanetarium dabei und sogar ein Forschungsschiff mit dem "LIFE-Boat4Sturgeon" der BOKU University nimmt teil. Das Programm erstreckt sich über die ganze Stadt von Aspern bis ins Zentrum und nach Liesing.
» Die Wiener Standorte im Überblick
Freuen Sie sich auf folgende Highlights in der Langen Nacht der Forschung in Wien:
- Bei der "Forschung im Zentrum" gibt es outdoor am Maria-Theresien-Platz Mitmachstationen sowie indoor im Naturhistorischen Museum Wien ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm für alle Altersstufen mit Highlights wie der Verleihung des "Heinz Oberhummer Awards für hervorragende Wissenschaftskommunikation".
- Die Institute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) laden zu einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie mit 40 interaktiven Stationen, Live-Experimenten, Food Trucks und Special Guests. In der Science Show im Festsaal beschäftigt Science Buster Martin Moder die Frage, warum KI so schlau und unfähig zugleich ist. Mitmach-Labs rund um Genetik, Künstliche Intelligenz oder Stadtentwicklung laden zum Erforschen ein.
- Die Medizinische Universität Wien hat ihr Programm ausgeweitet und wartet heuer mit über 200 Programmpunkten an 15 Standorten bei der Medizinische Forschungsmeile
- auf: von Notfallmedizin und Krebsforschung über LIVE-OP am Herzen bis hin zu robotischer Nierentransplantation – hier können Besucher*innen in unterschiedlichste Disziplinen der Medizin eintauchen und mehr über die neueste medizinische Erkenntnisse erfahren. Die St. Anna Kinderkrebsforschung, das Apothekerlabor der Österreichischen Apothekerkammer und die einzigartige pathologisch-anatomische Sammlung des Naturhistorischen Museums im "Narrenturm" komplettieren dabei das umfangreiche Programm. Auftakt mit Kinderprogramm ist bereits um 16:00 Uhr mit Thomas Brezina im Hörsaalzentrum im AKH.
- Die Universität Wien ist in diesem Jahr mit vier Standorten vertreten: Im Hauptgebäude am Ring laden 60 Stationen zum Entdecken ein. Um 17:00 Uhr begeben sich Familien dort auf Klima-Mission, um 19:30 Uhr heißt es Umweltverbrechen aufspüren und um 21:00 Uhr wird mit Maschek Forschung humorvoll betrachtet. Die Fakultät für Physik lädt u.a. zu Laborführungen ein, bei denen man live erleben kann, wie mittels Teilchenbeschleuniger die Spuren der Vergangenheit entschlüsselt werden, während man an der Fakultät für Chemie spektakuläre Experimente bestaunen kann.
» Zum gesamten Programm
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