Mehr Komfort und Produktivität: Das Home-Office richtig einrichten

Das Home-Office ist nicht mehr wegzudenken. Finden Sie hier Tipps, wie man auch in kleineren Wohnungen einen Arbeitsbereich schafft, wo angenehmes und effizientes Arbeiten möglich ist.

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Auch in Österreich und vor allem auch in Wien sind mittlerweile immer mehr Menschen beruflich im Home Office tätig. Das betrifft längst nicht mehr nur Selbstständige; auch Angestellte weichen häufiger als je zuvor vom klassischen Büro ins heimische Arbeitszimmer aus. Damit dort aber ein angenehmes und insbesondere auch effizientes Arbeiten möglich ist, sollten beim Einrichten des Raumes einige wichtige Punkte Beachtung finden.

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Büromöbel dürfen auch im Home Office nicht fehlen

Wer sich an die Aufgabe macht, ein Arbeitszimmer daheim zu gestalten, sollte zunächst eines bedenken: Auch wenn sich der Raum in den eigenen vier Wänden befindet, handelt es sich um ein Büro, in dem professionell gearbeitet werden soll und das oftmals in Vollzeit. Aus diesem Grund darf in keinem Fall an den Möbeln gespart werden, denn diese entscheiden maßgeblich darüber, ob ein stundenlanges Sitzen am Schreibtisch bequem ausfällt oder am Ende für Schmerzen sorgt.

Ergonomische Büromöbel sind daher Pflicht auch im Home-Office. Das betrifft verstellbare Schreibtische ebenso wie passende Bürostühle, die sich in ihrer Position und Höhe an den Körper des Nutzers anpassen lassen. Dies ist sehr wichtig, um Haltungsprobleme zu vermeiden, die auf Dauer zu Schmerzen und orthopädischen Beschwerden führen können. Auch wenn hochwertige Möbel für das Home-Office selbstverständlich ihren Preis haben, tun Berufstätige gut daran, in das Mobiliar zu investieren und so den Komfort während der Arbeit zu erhöhen.

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Kleine Räume daheim optimal ausnutzen

Nicht jeder berufstätige Wiener hat in der eigenen Wohnung genug Platz, um sich ein Arbeitszimmer einzurichten und dieses mit einer Vielzahl an Möbeln auszustatten. Es gibt aber viele Möglichkeiten, auch kleine Räume oder Ecken so zu gestalten, dass ein effizientes und professionelles Arbeiten möglich ist.

Eine dieser Optionen sind etwa Rollcontainer für das Unterbringen von Akten und Dokumenten: Diese lassen sich bei Nichtgebrauch einfach unter dem Schreibtisch verstauen und nehmen so keinen Platz weg.

Eine weitere sinnvolle Unterbringungsmöglichkeit sind Regale, die einfach an der Wand aufgestellt oder auch aufgehängt werden können. Sie benötigen weniger Platz als Kommoden oder klassische Schränke, sodass auch Zimmer mit weniger Quadratmetern optimal genutzt werden können, ohne dass es zu unangenehmen Einschränkungen kommt.

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Home Office: Professionalität im Fokus

Arbeiten im Home-Office bedeutet nicht selten, dass die Grenzen zwischen Privatleben und Beruf verschwimmen: Da es keine räumliche Trennung gibt und weder Vorgesetzte noch Kollegen vor Ort sind, neigen Berufstätige im heimischen Arbeitszimmer dazu, diesen Raum weniger professionell einzurichten.

Das ist Experten zufolge aber ein Fehler: Effizientes Arbeiten ist auch zu Hause nur dann möglich, wenn das Büro in den eigenen vier Wänden wirklich wie ein Büro gestaltet ist.

Im Klartext bedeutet das: Private Dekoration, allzu bunte Farben und Ablenkungen wie Fernsehgerät oder Smartphone haben im Home-Office nichts verloren. Je mehr visuelle oder akustische Ablenkung vorhanden ist, umso mehr leiden Produktivität, Konzentration und letztendlich schlimmstenfalls auch die Qualität der Arbeit.

Bürozeiten sind Bürozeiten – auch daheim!

Wer mit einem Partner und/oder Kindern zusammenlebt, muss bestimmte Regeln für das Arbeiten im Home-Office aufstellen. Während der Arbeitszeiten gilt, was auch in einem Büro außer Haus der Fall ist: Der oder die Arbeitende ist nicht erreichbar, außer vielleicht in den Pausen.

Keinesfalls dürfen permanente Störungen stattfinden, die den Workflow beeinträchtigen und die Grenzen zwischen Beruf und privat unnötig verzerren. Ein Schild mit festen Bürozeiten an der Tür kann dabei helfen, die nötige Ruhe zu erzeugen und die Konzentration zu erhalten.

Aber auch die Arbeitskräfte selbst müssen sich an ihre Arbeitszeit halten und nicht etwa am Abend oder gar in der Nacht noch „schnell“ eine Mail beantworten oder eine Aufgabe beenden: Nach Feierabend ist das Arbeiten auch daheim tabu. Nur so lässt sich eine optimale und gesunde Work-Life-Balance erreichen.

► Tipp: Netzwerken und den Feierabend genießen bei Afterwork-Partys in Wien

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