Abschleppdienst in Wien

| 07/10/2022 | 0 Kommentare

Was kostet ein Abschleppdienst?

Der Abschleppdienst ist dann gefragt, wenn es sich um Falschparker oder einen Marderbiss handelt. Zudem ist der Abschleppdienst notwendig, wenn das Auto im Weg steht und sich als nicht mehr fahrtüchtig erweist. In diesen Fällen kann das Abschleppen des eigenen Fahrzeuges schnell ins Geld gehen und teuer werden.

Abschleppen in Wien - was muss man dazu wissen (©Foto: iStock, verbaska_studio)

Abschleppen in Wien – was muss man dazu wissen (©Foto: iStock, verbaska_studio)

Hohe Kosten entstehen für den Autobesitzer vor allem dann, wenn weder ein Schutzbrief von der Versicherung vorhanden ist noch eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub besteht. In diesen Fällen müssen die Kosten vom Eigentümer selbst getragen werden. Doch wie hoch fallen diese Kosten aus und wo wird das Auto hingebracht, wenn ein Abschleppdienst gerufen wird? Gilt es nach einem Unfall Besonderheiten beim Abschleppen zu beachten? Diesen Fragen wollen wir uns im Anschluss genauer zuwenden.

Genereller Überblick über die Kosten

Es ist ein Ärgernis: Das Auto wird mitten auf der Straße fahruntauglich und muss nun irgendwie in die nächste Werkstatt befördert werden. Glück hat derjenige, der mit einem zweiten Auto unterwegs ist. Ist ein Motorschaden die Ursache, kann das Auto mit einem Seil oder einer Stange abgeschleppt und in die nächste Werkstatt rangiert werden. In den meisten Fällen ist aber ein Abschleppdienst erforderlich, der diese Aufgabe übernimmt. Die Kosten für diese Dienstleistungen variieren deutlich und können bereits ab 120 Euro beginnen und mehrere Hundert Euro betragen. Wie hoch die Kosten letztlich ausfallen, ist abhängig von der Region, aber auch vom Wochentag und der Uhrzeit, wo der Abschleppdienst benötigt wird.

Von welcher Partei diese Kosten getragen werden, ist wiederum abhängig von der Ursache. Wurde das Auto falsch abgestellt oder ist der Unfall auf eigenes Verschulden zurückzuführen, müssen die Kosten, die durch den Abschleppdienst anfallen, auch vom Autobesitzer selbst übernommen werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Autobesitzer in diesem Fall Mitglieder in einem Automobilclub sind. Je nach gewähltem Vertrag und den entsprechenden Leistungen werden diese Kosten von dem Anbieter übernommen. Der ADAC bietet hier sogar Dienste im Ausland an, wenn ein entsprechender Vertrag abgeschlossen wurde.

Bei den Abschleppdiensten ist oft auch eine Kilometerbeschränkung vorhanden und es werden nur bestimmte Werkstätten angefahren. Aus diesem Grund sollten sich Verbraucher vor der Konsultation genauer informieren. Vor allem dann, wenn sie bestimmte Vorlieben haben.

Die Kosten für den Abschleppdienst im Detail

Ein Abschleppdienst geht mit einer höheren Investition einher. Denn für zehn Kilometer werden bereits 120 Euro bis 210 Euro berechnet. Diese Ausgaben steigen bei 30 Kilometer auf mindestens 180 bis 270 Euro.

Hinzu kommen noch zahlreiche andere Faktoren, die sich erheblich auf den Preis auswirken können. Hierzu zählt die Uhrzeit, der Wochentag und auch der Ort, wo das Auto abgeschleppt werden muss und um welches Fahrzeug es sich handelt. Geht es um einen PKW, LKW oder um ein Motorrad? Muss das Fahrzeug aus der Tiefgarage abgeschleppt oder aus einem Graben geholt werden? Handelt es sich um ein Elektroauto oder um ein Fahrzeug, welches mit Automatik betrieben wird?

All diese Umstände wirken sich auf den Preis aus, denn für das Abschleppen sind in diesen Fällen andere Fahrzeuge notwendig und es muss eine spezielle Ausrüstung an den Ort des Geschehens mitgebracht werden.

Die Abschleppkosten, wenn eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub vorhanden ist:

Handelt es sich um eine normale Panne, müssen sich Fahrzeugbesitzer in der Regel keine Gedanken über die Abschleppkosten machen. Denn diese sind nicht nur beim ÖAMTC oder dem deutschen ADAC, sondern auch bei vielen anderen Clubs im Beitrag mitinbegriffen.

Bleiben Fahrzeugbesitzer auf der Straße liegen, werden Sie vom Automobilclub in der Regel nur bis zur nächsten Werkstatt gebracht. Sie können sich dabei die Werkstatt nicht aussuchen. Darüber hinaus übernehmen die Clubs in der Regel alle anfallenden Kosten bei einer Panne. Die Grenze liegt beim ADAC bei 300 Euro. Darüber hinaus wird von den Automobilclubs eine Kilometerbegrenzung gesetzt.

In welchen Fällen müssen Fahrzeugbesitzer den Abschleppdienst auch nicht selber bezahlen?

Ist der Unfall ohne eigenes Verschulden zustande gekommen, werden die Abschleppkosten von der Haftpflichtversicherung der Gegenseite, – also des Unfallverursachers, – übernommen. Das Einzige, was auf die Geschädigten zukommt, ist, die Transportkosten zur nächsten Werkstatt möglichst niedrig auszuwählen.

In der Regel müssen Verbraucher den Abschleppdienst selbst bezahlen, wenn der Unfall selbst verschuldet ist. Eine Ausnahme ist dann gegeben, wenn er vorab eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat. Auch hier müssen die Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden. Da oft Uneinigkeit besteht, müssen Experten in Form von KFZ-Gutachtern oder Sachverständigen hinzugezogen werden.

Den Abschleppdienst gerufen – wo befindet sich das Auto?

Bei einer Panne wird das Auto in der Regel bis zur nächsten Werkstatt gebracht, wo der Fahrzeugeigentümer es nach einer Zeit wieder abholen kann. Der Abschleppdienst liefert das Fahrzeug hingegen nicht vor der eigenen Haustür ab.

Anders sieht es aus, wenn das Auto oder ein anderes Fahrzeug falsch geparkt wurde. Die Verwunderung ist dann groß, wenn Fahrzeugbesitzer erschreckend feststellen müssen, dass das Auto weg ist. So eine Situation kann schnell auftreten und nicht immer sind die Schilder mit der Aufschrift „Privatparkplatz“ klar gekennzeichnet.

In der Regel wurde das Auto dann in die zentrale Verwahrstelle gebracht, die für sichergestellte Autos vorgesehen ist. Das ist dann der Fall, wenn das Auto auf dem Privatparkplatz, dem Behindertenparkplatz, dem Gehweg oder Radweg geparkt wurde, die Feuerwehrzufahrt blockiert hat oder im Halteverbot und an Baustellen abgestellt wurde. In diesem Fall kommen für das Falschparken auch noch erhebliche Kosten hinzu.

Abschleppdienst in Wien

Beim Abschleppdienst in Wien, PAUK, handelt es sich um ein Unternehmen, welches im Jahr 2003 gegründet wurde. Das Unternehmen kann mit qualifiziertem Personal punkten und besitzt eine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Dienstleistungen des Abschleppens von allen Fahrzeugen.

Unabhängig davon, ob es sich um einen PKW, Elektroautos, Motorräder, LKW oder Busse handelt – als sehr großes Unternehmen, können sie ihren Kunden die besten Leistungen bieten. Hinzu kommt, dass das Unternehmen bestrebt ist, den Fuhrpark kontinuierlich zu erweitern, damit Kunden von exzellenten Leistungen profitieren können. Neben dem Abschleppen wird von dem Unternehmen unmittelbar auch ein Leihwagen zur Verfügung gestellt, der direkt an den Ort des Geschehens gebracht wird.

Das Unternehmen ist für seine Kunden 24 Stunden am Tag das ganze Jahr über erreichbar. Ist das Fahrzeug liegen geblieben, ist das Unternehmen einsatzbereit und schleppt das Fahrzeug nicht nur ab, sondern bringt es an den Ort, der von den Kunden gewünscht wird.

Fazit: Abschleppdienst in Wien

Es gibt die verschiedensten Umstände, weshalb das Abschleppen des eigenen Fahrzeugs notwendig sein kann. Zu den häufigsten Fällen zählen Pannen und Verkehrsunfälle. In solchen Situationen benötigen Fahrzeugbesitzer einen Partner an ihrer Seite, der in der Lage ist alle ihre Wünsche zu erfüllen.

Beim Abschleppdienst Wien handelt es sich um ein solches Unternehmen. Aufgrund der Größe und seinem Bestreben den Fuhrpark ständig zu erweitern, bleiben keine Kundenwünsche unerfüllt. Das Unternehmen beliefert die Kunden noch vor Ort mit einem Leihwagen und übernimmt das Abschleppen des Fahrzeuges an den Ort, den die Kunden wünschen.

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Category: Auto, Freizeit

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