Wiener Meiselmarkt: Verschönerung und Umbau der Markthalle

| 24/02/2013 | 0 Kommentare
Märktestadträtin Sandra Frauenberger besucht den frisch renovierten Meiselmarkt (©Foto: Alexandra Kromus / PID)

Märktestadträtin Sandra Frauenberger besucht den frisch renovierten Meiselmarkt (©Foto: Alexandra Kromus / PID)

KonsumentInnenschutzstadträtin Sandra Frauenberger
 besuchte am 22.02.2013 den Meiselmarkt im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudlfsheim-Fünfhaus.
 Dieser Markt befindet sich im gemeinsam mit der U-Bahn-Station Johnstraße in  Untergeschoß eines ehemaligen 
Wasserspeichers der Wiener Wasserversorgung.

Die Liegenschaftsverwaltung, das Marktamt ist dort 
nur Mieter, lässt derzeit über diesem Gebäude 72 Wohnungen bauen. 
Diesbezüglich musste auch ein Teil des dort befindlichen Marktes von
 Februar bis November 2012 abgesperrt werden um die Statik
 entsprechend zu verbessern.

Im Zuge der Arbeiten wurde auch die
 Markthalle verschönert. Ein neues Beleuchtungskonzept wurde 
umgesetzt, ebenso bekam die Markthalle einen neuen Farbanstrich.

Dazu KonsumentInnenschutzstadträtin Frauenberger:Eine Baustelle
lockt keine Kundschaft an, diesen Umstand haben natürlich sämtliche
 MarktstandlerInnen am Meiselmarkt gespürt. Jetzt geht es daran die
Stände den StandlerInnen zu übergeben, damit dieser Markt wieder sein
 typisches Flair zurückbekommt. Mit der neuen Beleuchtung und dem
neuen Farbanstrich wurde dieser Markt jedenfalls stark verbessert.
 Eigene Beleuchtungskörper bei den Marktständen, wie es früher war,
 sind jetzt nicht mehr notwendig.“

Die Zeit der Bauarbeiten wurde den
 StandlerInnen so erträglich wie möglich gestaltet, indem das Marktamt 
bei Miete und Betriebskosten entgegen gekommen ist.

Einziger Wiener Markt in einer Halle

Der Meiselmarkt ist der einzige Markt in Wien, der in einer Halle
 abgehalten wird. Im Jahr 1995 wurde dieser in einen ehemaligen
 Wasserspeicher hineingebaut. Das wohl sortierte Angebot reicht von 
Obst und Gemüse, Backwaren und Fleisch bis hin zu Fisch. Kennzeichnent für den Markt ist das Angebot hervorragender und frischer Produkte, was nicht zuletzt daher kommt, dass er ein Produzentenmarkt ist, was bedeutet, dass er Waren aus landwirtschaftlicher Produktion anbietet.

Topqualität, 
exklusive Beratung und familiäres Ambiente haben dem Meiselmarkt zu 
einem guten Ruf verholfen. „Jetzt gilt es noch, die zukünftigen
 MieterInnen der neuen Wohnungen als zusätzliche Kundschaft dieses 
Marktes zu gewinnen„, so Sandra Frauenberger.

Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen 
Lebensmittel-Hotline unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090. Die
 Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Samstag
 zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

An den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist der Meiselmarkt durch die im September 1994 eröffnete U3-Station Johnstraße, die Straßenbahnlinie 49 und die Autobuslinien 10A und 12A.

Bauernmarkt weiterhin auf Ausweichplatz

Im Außenbereich bleibt die Baustelle noch bestehen, da die 72 Wohnungen über dem Meiselmarkt noch nicht fertiggestellt sind. Die Produzentinnen und Produzenten des Bauernmarktes können daher noch nicht an ihren Stammplatz im Bereich Johnstraße zurückkehren. Sie bieten ihre Ware weiterhin am 15., Leopold-Mistinger-Platz an. Am Ausweichplatz sind genügend Plätze vorhanden. Niemand muss auf einen Platz verzichten

Meiselmarkt
Meiselstraße 20
1150 Wien

Öffnungszeiten:
Handel: Montag bis Freitag von 6 bis 19.30 Uhr, Samstag von 6 bis 17 Uhr
Gastronomie: Montag bis Samstag von 6 bis 20 Uhr

Märktestadträtin Sandra Frauenberger besucht den frisch renovierten Meiselmarkt

Infos: u.a. PID

Foto: Alexandra Kromus / PID

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