Wien: Neue Restaurants, neue Küchenchefs 2012

| 17/11/2012 | 0 Kommentare

Neue Hotel-Restaurants, schicke Szenelokale, wiederbelebte Wirtshaus-Klassiker: In der Wiener Restaurantszene tut sich derzeit einiges – ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen 2012.

Eine der jüngsten Neuzugänge in der Wiener Lokalszene ist das Restaurant im Ende August 2012 eröffneten Luxushotel The Ritz-Carlton Vienna an der Ringstraße. Dstrikt setzt auf authentische und unprätentiöse österreichische Küche unter der Leitung von Wini Brugger, der das Toplokal „Indochine 21″ in der Innenstadt führt.

Neben dem Restaurant verfügt The Ritz-Carlton Vienna auch über einen Hotelbar, eine Lounge in der Lobby und eine in den Sommermonaten geöffnete Rooftop Bar.

Das Luxusrestaurant Fabios im 1. Bezirk gegenüber der gerade entstehenden exklusiven Shoppingmeile „Goldenes Quartier“ wurde über den Sommer nach den Plänen des Wiener Architektenbüros BEHF umgebaut. Die Küchenlinie des neuen Chef de Cuisine Joachim Gradwohl (zuvor „Meinl am Graben“) setzt vor allem auf hochwertige regionale Produkte.

Freyung 4 (Foto: © Isabel Szilagyi c/o WienTourismus)

Freyung 4 (Foto: © Isabel Szilagyi c/o WienTourismus)

Neu in der Wiener Innenstadt ist Freyung 4, eine Kombination aus Restaurant, Bar und Terrasse im hochbarocken Palais Kinsky, das moderne Wiener Küche bietet.

Das Dom Beisl beim Stephansdom wird seit dem Sommer 2012 unter Harald Riedl mit französisch-wienerisch-mediterraner Edelküche bekocht, die Weinkarte umfasst 600 Positionen.

Dom Beisl (Foto: © Dom-Beisl GmbH)

Dom Beisl (Foto: © Dom-Beisl GmbH)

Auf dem Hohen Markt im 1. Bezirk hat sich mit ra’mien go ein neues Take-away-Lokal mit asiatischer Küche angesiedelt.

Im Umfeld des Luxushotels Sofitel Vienna Stephansdom im 2. Bezirk gibt es zwei schicke Neuzugänge.

Das Ansari ist ein Ableger des „Madiani“ am Karmelitermarkt und bietet georgisch-orientalische Gerichte. Das schöne Interieur stammt vom Wiener Architekten Gregor Eichinger.

Daneben offeriert das Mochi ausgezeichnete japanische Speisen wie Nigiri-Sushi und Tempura, gestaltet wurde das feine Mini-Lokal von den Architekten „Kohlmayr Lutter Knapp“.

 Quelle: WienTourismus
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